Landleben

Anita aus dem Oldenburger Münsterland

Jeder Landwirt beprobt seine Böden, damit er den perfekten Nährstoffbedarf ermitteln, und in Form von Dünger zuführen kann. Das ist ja bekannt. Aber was sich in größeren Tiefen abspielt, ist nicht so sehr bekannt. Weil bei KuhTuberin Anita ein ganz besonderer Boden vorherrscht, sind j

Amos aus Ostfriesland

Die Kühe bis November auf der Weide, Altweibersommer im Februar … die ersten Grasschnitte schon im März … ist das verrückt oder das neue Normal? Natürlich ist das ein Blick in die Glaskugel – aber fest steht: Irgendwas tut sich. Uns interessiert eure Meinung dazu 

Amos aus Ostfriesland

Wir ziehen unter dieses Jahr jetzt auch mal einen Strich – mit einem RIESIG DICKEM DANKE drunter!!! Ohne euch da draußen, die uns so fleißig unterstützen, die dieses Projekt nach außen tragen, liken und teilen und damit für mehr Transparenz in der Milchwirtschaft sorgen, gehts n

Tanja und Maren aus Oldenburg

Unsere KuhTuber sind nicht nur in Hannover auf der EuroTier unterwegs gewesen, sondern auch in Oldenburg auf der „Mein Tier“. Dafür bereiten Tanja und Maren ihre „Ladies“ extra schön her. Hat sich’s gelohnt? Wir finden: Auf jeden Fall!

Amos aus Ostfriesland

Was im Sommer ein großes Problem war, führt nun in Ostfriesland und manch anderen Landesteilen dazu, dass die Kühe – wo immer möglich – länger auf der Weide stehen können. Der goldene Herbst lässt hoffen, dass die Landwirte erst etwas später an die Wintervorräte ran müssen

Helmut aus dem Landkreis Gifhorn

Zwei sehr unterschiedliche „Hirten“, denen dieses Thema berufsmäßig nahe geht, beschäftigen sich heute einmal mit dieser Fragestellung.

Anita aus dem Oldenburger Münsterland

… nach getaner Arbeit einfach mal bei den Kühen auf der Weide sitzen und runterkommen. Mit diesen herrlichen Bildern von Anita wünschen wir euch einen ebenso entspannten und wohlverdienten Feierabend!

Amos aus Ostfriesland

Insektensterben, Monokulturen oder Umweltverschmutzung … alles große Probleme für die Natur – keine Frage! Aber unsere Landwirte tragen durch ihre Arbeit dazu bei, dass die Natur lebt – und zwar krass! Hört mal rein!

Helmut aus dem Landkreis Gifhorn

Die Landwirte erhalten Geld von der EU. Und dann sieht man beispielsweise vielerorts brachliegende Äcker auf denen nichts passiert. Und dafür gibt’s auch noch Geld??? Ja, zu Recht! Aber die Landwirte tun mehr als viele wissen. Würden sie das nicht tun, wäre unser Landschaftsbild

Gerhard aus dem Emsland

Achtloses Verhalten mit Getränkedosen und anderem Müll kann manchen Kühen zum Verhängnis werden. Sie erkennen die drohende Gefahr im Futter nicht und schlucken es mit runter – auch wenn dort Nägel, Blech oder andere scharfe Gegenstände drin sind. Der Kuh 246 ist genau das passie